Zeitungsartikel mit Fehlinformationen 2

Liebe Freunde und Unterstützer des Vereins,

viele Leser des Artikels im Münchner Merkur haben sich über diesen Satz am Ende des Artikels besonders geärgert, bzw. eine sehr schlechte Meinung über unsere Hundetrainerin gewonnen:

„Aktuell wirbt der Verein erneut um Spenden für Majas Ausbildung. Sie soll nun Assistenzhund für einen Rollstuhlfahrer aus Ruderting bei Passau werden. Wieder soll ihre Ausbildung 25.000 Euro kosten.“

Leider ist der letzte Satz besonders irreführend formuliert. Er legt nahe, dass die Trainerin bereits durch die Ausbildung von Jan 25000 Euro erhalten hätte und jetzt ein weiteres Mal die gleiche Summe haben will.

Das ist natürlich vollkommen unsinnig und falsch.

Die Trainerin hat für den Assistenzhund Maja (die Hündin) keinen Cent in Rechnung gestellt. Er wurde von ihr auf eigene Kosten eineinhalb Jahre lang ausgebildet. Jan sollte den Hund nach der Einarbeitungsphase und der Assistenzhundeprüfung erhalten. Erst dann wären die Kosten für den Hund aus Spenden gezahlt worden.

Die Hundetrainerin hat bei Jan nur die Kosten für das aktuelle Training in Rechnung gestellt. Den Hund hat sie kostenlos zur Verfügung gestellt!

Ich hoffe dieser Beitrag hat Ihnen geholfen, die Wahrheit hinter dem Gestrüpp dieses Artikel zu erahnen.